Marketing in Krisenzeiten

Gedanken

Dieser Beitrag enthält Werbung und Werbelinks.

Geschätzte Kunden und Partner,

Aufgrund der aktuellen Lage bangen viele um Ihr Unternehmen und wissen nicht so recht, wie es weitergeht.

Doch ich sehe diese Zeit nicht als Stillstand, sondern als Möglichkeit. Natürlich ist die aktuelle Lage nicht ideal, aber den Kopf in den Sand zu stecken bringt niemanden weiter.

In diesem Livestream habe ich ein paar Ideen und Anregungen zum Thema Marketing und Außendarstellung in Zeiten des Coronavirus zusammengestellt.

Link: https://www.youtube.com/watch?v=Xus0ip51y7k

1) Informieren Sie Ihre Kunden!

Am wichtigsten aktuell ist, dass Sie Ihre Kunden auf dem Laufenden halten.

  • Ist das Geschäft weiterhin geöffnet?
  • Wie verhält es sich mit den Lieferzeiten?
  • Gibt es Einschränkungen im Service?
  • Wird der Betrieb ggf. eingestellt?
  • Gibt es besondere Maßnahmen?

All diese Fragen stellen sich Ihre Kunden täglich, daher sollten sie stets aktuelle Informationen bereitstellen.

2) Alle Plattformen nutzen!

Facebook, Instagram, YouTube, Google My Business, Newsletter, WhatsApp und die eigene Website sind geeignete Plattformen, um die oben genannten Informationen zu verbreiten.

Nutzen Sie alle Kanäle, die Sie haben und das regelmäßig. Für Unternehmen, die noch keinen Newsletter haben, sehe ich jetzt die beste Zeit einen anzulegen.

3) Marketingaktionen

Besondere Marketingaktionen speziell mit Bezug auf das Virus empfehle ich zu vermeiden. Ggf. kann dieses Verhalten von Ihren Kunden falsch aufgenommen werden.

Werben Sie ganz normal weiter und planen Sie 100 – 200 € zusätzliches Budget für die kurzfristige Verbreitung von Mitteilungen via Facebook und Instagram Werbung ein.

Mit bezahlten Anzeigen erreichen Sie Ihre Zielgruppe schnell und zuverlässig.

Konzentrieren Sie sich jetzt auf die Aufrechterhaltung des Kerngeschäfts.

4) Angebot aufrecht erhalten

Hauptaugenmerk sollte auf die Aufrechterhaltung des Angebots liegen. Für Veranstalter von Events und Kursen bietet sich an diese als Livestream abzuhalten.

Die meisten Kunden habe eine ausreichend stabile Internetverbindung.

Als Plattform eignet sich dafür Facebook, Instagram oder YouTube. Alles was man dafür benötigt ist ein Gerät mit Webcam, Lautsprecher / Kopfhörer und Mikrofon (Smartphone, iPad / Tablet, Laptop, Computer).

Gern bin ich Ihnen beim Einrichten eines Livestream-Setups behilflich.

Für Unternehmen, die auf Laufkundschaft angewiesen sind, ist es ratsam, verstärkt über Facebook und Co. die aktuellen Lagerbestände bzw. Produkte im Sortiment online zu teilen und einen Bestellservice (via Telefon, E-Mail oder Messenger) sowie einen Lieferservice einzurichten.

Auch das kann helfen das Vertrauen der Kunden zu gewinnen und weiterhin Geschäft zu machen.

Sollten Sie solche Services planen oder bereits anbieten, teilen Sie dies auch Ihren Kunden unbedingt mit!

5) Marketing ohne Panikmache

Ein wichtiger Punkt ist, dass man bei allen Mitteilungen steht sachlich und beruhigt bleiben sollte. Am wichtigsten sind die regelmäßigen Informationen, da sich die Situation täglich ändern kann.

6) Transparenz zeigen

Besonders Restaurants, Bars und Clubs trifft es hart. Hier hilft: Transparenz zeigen!

Werden die Hygienevorschriften eingehalten?
Wird Desinfektionsmittel bereitgestellt?\
Wie verhalten sich die Mitarbeiter?

Das alles sind Punkte, die man transparent zeigen kann, um das Vertrauen der Kunden zu erhalten. Auch alle anderen Unternehmen profitieren davon.

7) Homeoffice

Möglicherweise müssen Sie selbst und oder Ihre Mitarbeiter in den nächsten Wochen im Homeoffice arbeiten.

Entsprechendes Arbeitsgerät ist vielleicht bereits vorhanden. Laptops, Tablets oder iPads eignen sich hervorragend und sind portabel.

Bei Neuanschaffungen empfehle ich:

  • Apple MacBook Pro
  • Lenovo Thinkpad
  • Apple iPad

Diese Geräte halten lange und sind robust. Man kann Sie auch noch nach der Corona-Welle weiternutzen.

Hier noch ein paar Software Empfehlungen:

Google Drive – zum Austausch von Daten und gemeinsamen Arbeitsordnern.

Skype oder Zoom – für Videokonferenzen und Besprechungen.

Slack oder Facebook Gruppen – als Unternehmensforum / Chat.

Halten Sie regelmäßig Online-Besprechungen ab und informieren Sie so auch Ihre Mitarbeiter über den aktuellen Status.

8) Wenig Arbeit in der Krise

Als Unternehmer wissen Sie selbst – Arbeit gibt es immer!

Auch wenn aktuell reduziert Bestellungen eingehen, gibt es Dinge zu tun. Beschäftigten Sie sich doch einfach mal mit aufgeschobenen Punkten auf der To-do-Liste.

Zum Beispiel:

  • Optimierung und Überprüfung des Datenschutzes
  • Optimierung der Website
  • Entwicklung von Inhalten für Social Media
  • Erstellung von Marketingplänen
  • Korrigieren und Verbessern von Unternehmensdokumenten

Es gibt bestimmt die ein oder andere Sache, die nie wichtig genug war und deshalb immer wieder aufgeschoben wurde. Jetzt ist die zeit sie zu erledigen!

9) Locker bleiben und Zeit nutzen

Ansonsten mein Rat: Locker bleiben, Kunden informieren und die Zeit nutzen. Jetzt ist die beste Zeit um vielleicht auch das ein oder andere Buch lesen, einen Onlinekurs zu absolvieren oder endlich mal die Akten zu sortieren.

Ich hoffe diese Tipps helfen Ihnen bei der Aufrechterhaltung Ihres Angebots. Falls Sie Unterstützung in dem ein oder anderen Punkt benötigen, melden Sie sich gern.

Solange es Strom und eine stabile Internetverbindung gibt, gibt es uns auch noch!

Alles Gute

Denis Sandmann

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