Denis Sandmann

Änderungen im Leben erwirken mit Gewohnheiten

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Dein Gewicht, dein Kontostand, deine Beziehungen zu anderen Menschen, die Dinge die du besitzt, deine Gedanken, deine Träume, Wünsche und Ziele. All diese Dinge und Situationen sind ein Produkt deiner Gewohnheiten. Natürlich bringt man auch einiges in die Realität mit einmaligen Handlungen. Aber ich behaupte, dass unsere Gewohnheiten die stärksten Veränderungen bewirken. Die wirkliche Macht über die Realität haben unsere Gewohnheiten.

Worüber ich hier schreibe, haben bestimmt schon andere Menschen vor mir nachgedacht. Da fragt man sich, wenn die Erkenntnis nicht neu ist, wieso verfolgen die meisten Menschen dann Gewohnheiten, die eher negative Ergebnisse erzielen. Schlechte Ernährung, Faulheit, Langeweile und Probleme finanzieller Natur sind so die häufigsten Ergebnisse. Eigentlich müsste man doch schon in der Schule solche Themen durchnehmen und Lernmethoden entsprechend anpassen.

Gewohnheiten sind ziemlich mächtig und ich glaube, wenn man lang genug trainiert, dann kann man sich so ziemlich alles an und abgewöhnen.

Nehmen wir z.B. mal das Thema Sport. Alle wollen irgendwie sportlich sein, aber niemand hat Bock Sport zu machen. Im Januar, Februar und vielleicht noch im März sieht man viele Leute joggen. Der Neujahressportgeist hält nicht lange und verfliegt schnell wieder. Ein kurzer Impuls, wie ein großer Stein der ins Wasser fällt und seine Wellen schlägt. Irgendwann ist das Wasser wieder stumm und so verfällt die Motivation mit der Zeit. Doch, was wäre, wenn man sich nicht vornimmt, fitter und sportlicher zu sein, sondern einfach täglich aus dem Haus zu gehen.

Also aus: Ich möchte fitter werden, Sport machen oder abnehmen wird dann: Täglich aus dem Haus gehen.

Für jemanden der nicht selbstständig ist klingt das vielleicht verrückt, aber wenn wir in einer Wohnung sind, dann gibt es meist gar keinen Grund rauszugehen. Denn meist ist man in der Woche viel mit Arbeiten beschäftigt. Da wird eine Kanne Tee nach der Anderen gekocht und an Lösungen für schwierige Online-Marketing-Probleme gearbeitet. Aber selbst als Angestellter, ist das „Rausgehen“ und zur Arbeit fahren, ja nicht wirklich Rausgehen, sondern eher eine Pflicht, die ermüdet anstatt bestärkt.

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Ein weiteres Beispiel wäre, wenn man aus: Ich will ein Buch schreiben, „Jeden Tag Gedanken aufschreiben“, macht.

Ein Buch schreiben, ist nicht sehr konkret und man verliert sich schnell in ganzen Informationen wie Thema des Buches, Titel des Buches, Namen der Charakter oder selbst der Grundfrage: Worüber will ich schreiben?

All diesen Krims Krams drum herum kann man eleminieren, indem man einfach erst mal irgendwie anfängt. Rumsitzen und nichts tun, bringt gar nichts. Verwandelt man das tun, dann noch in eine Gewohnheit und versucht täglich an seinem Ziel zu arbeiten, merkt man, während langsam kleine Erfolge eintrudeln, dass eigentlich der Weg das Ziel ist und eine kleine Änderung der Gewohnheiten, eine große Veränderung im Leben hervorrufen kann.

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Veröffentlicht am: 15. September 2017
Kategorie: Gedanken, Minimalismus

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