Denis Sandmann

Alternative für ungesunde Softdrinks – Fanta, Cola und Sprite

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Wie viele von uns gehörte auch ich zu den Menschen, die unglaublich viele Softdrinks getrunken haben. Ich war ein echter Fanta Junkie und habe fast nichts anderes getrunken. Diese Getränke enthalten nicht nur superviel Zucker, sondern auch andere komische Sachen, die ich Nichtmal buchstabieren kann.

Manch einer ist dann der Meinung, man könnte ja zu zuckerfreien Produkten greifen. Allerdings würde ich jedem davon abraten. Als Beispiel nehmen wir ZERO-Produkte. Schau man mal hinten auf die Inhaltsstoffe, findet man schnell Zutaten wie Aspartam, Canderel, Nutra Sweet oder E951.

Aspartam kann Auslöser für zahlreiche Gesundheitsprobleme sein, darunter: Schwindelanfälle, asthmatische Reaktionen, Angstzustände, Arthrose, Migräne, Haarausfall, Durchblutungsstörungen, chronische Müdigkeit oder auch Juckreiz und Hautirritationen.

Aspartam wird fast überall dort eingesetzt, wo zuckerfrei draufsteht. Ich würde lieber normalen Zucker zu mir nehmen.

Heute kann ich mir nicht mehr vorstellen, täglich Softdrinks zu trinken. Hin und wieder habe ich mal Lust auf Fanta. Dann kaufe ich eine Flasche, habe aber meist nach einem Glas keine Lust mehr. Softdrinks sind mir mittlerweile vieeeeeel zu süß.

Mit der Zeit habe ich mir ein paar Alternativen zurecht gelegt, falls doch mal wieder die Lust auf Fanta kommt.

Vitamin Brausetabletten

Die Alternative, die einer Limonade wie sie alle kennen, wohl am nächsten kommt, sind Brausetabletten, die als Nahrungsergänzungsmittel verkauft werden. Wenn man Fanta, Cola oder Sprite zu Hause stehen hat, dann trinkt man auch meist davon. Die Entscheidung wird im Supermarkt gefällt. Nimmt man den Kram aus dem Blickfeld, kann das schon helfen. Aus den Augen, aus dem Sinn. Allerdings kommt dann doch manchmal der Moment, in dem man richtig Bock drauf hat. Ich nehme mir dann eine Brausetablette und verwandle sie zu einem Glas Limonade. Diese Alternative halte ich für besser, als eine ganze Flasche zu trinken.

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Saft aus dem eigenen Entsafter

Meistens hat man ja nicht unbedingt bock auf Fanta an sich, sondern eher auf ein süßes Getränk. Ich habe mir immer im Supermarkt naturtrüben Apfelsaft besorgt. Mittlerweile mache ich den aber selbst, denn ich habe einen Entsafter.

Das Schöne ist, man kann in so einen Entsafter alles Mögliche rein schmeißen und unten kommt Saft raus. Sogar Kräuter oder Gemüse wie Gurken, Spinat und Möhren. Hin und wieder gehe ich auch spazieren, sammle ein paar Wildkräuter und entsafte diese dann mit ein paar Früchten. Brennnesseln, Giersch, Spitzwegerich oder Löwenzahn zusammen mit Apfel, Orange, Birne oder Wassermelone ergeben einen herrlichen Frühstückssaft.

Zitronensaft mit Leitungswasser

Einfach nur Leitungswasser ist öde, aber mit einer Zitrone kann man aus 2 Zutaten ein wunderbares Getränk machen. Ein Glas Wasser, ein Spritzer Zitrone, fertig ist die Limonade. Wer unbedingt Kohlensäure braucht, kann das auch mit Sprudelwasser machen, dann schmeckt es fast wie Fanta.

Worauf man allerdings achten sollte, ist, dass man Zitronen, Orangen bzw. allgemein Zitrusfrüchte in Bio Qualität kauft, denn sonst ist die Schale mit giftigen Chemikalien behandelt, die man nicht zu sich nehmen sollte. Eigentlich total absurd, dass es so was im Supermarkt zu kaufen gibt. Ich bin mir sicher, dass die Zitronen und Orangen die bei Getränken in Restaurants serviert werden, keine BIO-Früchte sind. Schade…

Obst stillt den Zuckerdurst

Was mir auch oft hilft, ist Obst. Ich esse dann einfach saftiges Obst wie Orangen, Äpfel oder Kiwis. Nach einiger Zeit vergeht dann die Lust auf Limonade. Der Fruchtzucker ersetzt so den Zucker in der Fanta, Cola oder Sprite.

Das waren so meine Alternativen, die ich oft nutze, um mich nicht mit solchen Softdrinks zulaufen zu lassen. Eigentlich ist der Verzicht gar nicht so schwer. Man muss es einfach machen und natürlich auch wollen.

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Veröffentlicht am: 5. Januar 2015
Kategorie: Gedanken, Minimalismus

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