Denis Sandmann

Mehr über mich und das Schreiben

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Als ich 16 Jahre alt war, hatte ich eine Idee für einen Text. Taub Stumm Blind, war der Name und es sollte um die taub, stumm, blinde Gesellschaft gehen in der wir heute leben und mit der wir täglich leben müssen. Ich machte mich auf zur Nordsee um einige Idee auf Papier zu bringen und daraus entwickelte sich später ein kleines Buch mit dem Titel: Taub Stumm Blind – Wie ich hören sehen und fühlen lernte. Darin zu finden sind meine Erkenntnisse aus der für mich bis jetzt dunkelsten Zeit meines Lebens. Eine Zeit, in der sich viel für mich veränderte und ich mich dazu entschloss ein Leben zu leben, dass etwas anders ist, als das, was alle von mir erwarteten. Das Buch las ich sogar damals im Central Kino in Lingen, in Rahmen einer eigens organisierten Veranstaltung vor. Etwa 100 Leute waren gekommen, um mir zuzuhören und ich verkaufte sogar einige Exemplare. Man muss dazu sagen, ich war damals grade mal 17 Jahre alt und hatte überhaupt keine Ahnung vom Verkaufen, geschweige denn, wie man ein Buch auf dem Markt bringt.

Irgendwie konnte ich mit dem Schreiben nicht aufhören. Das Reisen und Schreiben gefiel mir und ich startete meinen ersten Blog „Road Nomad“. Dort schrieb ich über meine Reisen und die Gedanken, die mir täglich im Kopf schwirrten. Was damals als Zeitvertreib angefangen hatte, veränderte sich stark, als mir die nächste Idee für ein Buch in den Sinn kam. Auf Reisen erlebt man so viel und denkt sehr oft über die Welt nach. Man reflektiert das Geschehene und lernt täglich dazu, dass musste ich irgendwie verarbeiten. Das Reisen an sich, hat für mich auch schon immer irgendwie etwas Spirituelles. Die Schritte, die man in der physischen Welt geht, führen dazu, dass man in der emotionalen Welt ebenso vorankommt. Während meiner Reisen in Europa schrieb ich an der Idee für Angst.

Das Buch veröffentliche ich dann endlich nach ca. 15 Monaten Schreibarbeit. Auch hier organisierte ich wieder eine Veranstaltung im Central Kino. Diesmal las ich das Buch aber nicht vor, sondern ich hatte eine Präsentation vorbereitet, die verschiedene Themen die um Buch behandelt werden anschneidet und eine Geschichte erzählt.

Als ich mich dann selbstständig machte und täglich im Internet zutun hatte, wollte ich auch noch in andere Bereiche der Texterstellung tiefer eintauchen. Ich startete meine eigene Website mit Blog und schrieb von nun an, über all das, was mich so interessiert. Die 2 ersten großen Texte, die ich schrieb, waren sehr philosophisch, ja sogar spirituell. Wohingegen das was dann kam, eher sachlich und hilfreich für das Onlinemarketing war. Ich erstellte viele Werbetexte für mich und andere, sowie Blog Artikel, die verschiedene Anleitungen für Onlinemarketing Aufgaben waren. Doch auch in dieser Zeit, schrieb ich immer wieder über unser Bewusstsein und wie wir damit unsere Welt wahrnehmen.

2015 veröffentlichte ich dann „Die Abwesenheit des Bewusstseins“ eine Art Weiterführung von Angst.

Heute stehe ich hier mir ein paar kleinen eBooks, über 100 Blog Artikeln, vielen Kundentexten und 1000 Ideen in meinem Kopf, die mich immer wieder zu Stift und Papier greifen lassen.

Mehr über meine Texte findest du hier:
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Veröffentlicht am: 8. November 2017
Kategorie: Gedanken, Online Marketing

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